Miss Juli Amberleigh West: Sternenhimmel statt Strobolicht
Ich ziehe eine Nacht in der Natur jedem Clubbesuch vor. Draußen zu sein bedeutet für mich: ich selbst zu sein. Ich fahre Fahrrad, bin mit dem Kajak im Wildwasser unterwegs oder stehe auf dem Wakeboard über den Wellen. Mein Heimatstaat Washington mit seinen vielen Flüssen und hohen Bergen ist perfekt dafür. Es ist also keine Überraschung, dass ich ein Fan von Lagerfeuern und Camping bin. Wenn ich mit Freunden zelte, dann sorge ich für Feuer – in jeglicher Hinsicht.

Kathie Kern Playmate des Jahres 2017: Die Leser haben gewählt, wir haben sie fotografiert (siehe links) – haben Sie sie erkannt?
Miss Juli Amberleigh West: Keine Klunker
Ich besitze keinen Schmuck, und ich brauche auch keinen Glamour. Gerade deshalb finde ich meine Bilder in dieser Ausgabe so schön. Sie sehen aus wie in einem wahr gewordenen Traum von mir. Mit Statussymbolen beeindruckt man mich nicht. Ich bin sehr bodenständig, meine Herkunft hat mich in dieser Hinsicht offenbar sehr geprägt. Daher mag ich ehrliche und treue Männer mit guten Manieren. Wahre Gentlemen eben.
Miss Juli Amberleigh West: Leselust
Ich bin gelernte Rechtsanwaltsgehilfin und habe ein Faible für Grammatik und Zitate von Ayn Rand. Ich liebe einfach ihre Bücher und ihren Hang zur Philosophie. Ich selbst schreibe übrigens auch sehr gern. Ein Leben vor der Kamera ist mir aber lieber, als die ganze Zeit hinter dem Schreibtisch zu sitzen.
Miss Juli Amberleigh West: Hang zur großen Bühne
Seit ich ein kleines Mädchen war, wollte ich Schauspielerin werden. Damals habe ich immer die Kamera von meiner Mutter geklaut, um kurze Videos mit meinen Freundinnen zu drehen. Inzwischen habe ich sogar – zusammen mit zwei anderen Playmates – in einem Indie-Film mitgespielt. Meine Lieblingsschauspielerin ist Emma Watson. Viele Leute sagen, ich würde ihr ähnlich sehen. Kann ja nicht schaden.
Miss Juli Amberleigh West: Spätzünderin
In meiner Jugend habe ich nicht zu den hübschen Mädchen gehört, die von den beliebten Typen zum Tanzen aufgefordert wurden. Ich hätte mir damals nicht träumen lassen, irgendwann einmal mit Fotos im Playboy zu erscheinen. Als die Anfrage kam, war ich sofort begeistert. Ich nehme alle Projekte im Leben sehr ernst, und ich fühle mich geehrt, ein Teil von Playboy zu sein. Ich habe auch längst aufgehört, mich darum zu kümmern, was andere denken. Und siehe da: Hier bin ich.

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