Credit: Studio Schöttger
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Kaum eine Spirituose erlebte in den letzten Jahren so einen Hype, wie der Gin. König des Wachloders und Überdauerer des Hypes ist und bleibt dabei der London Dry Gin. Er gilt als besonders qualitätsvoll: Wie bei allen anderen Gins auch muss er in der Flasche einen Alkoholgehalt von 37,5 Prozent haben. Zusätzlich muss aber beim London Dry der Ausgangsalkohol 96 Volumenprozent gehabt haben – also sehr rein sein, außerdem dürfen die Destillateure keinen Zucker zugeben.
Geschmacklich wird ihm dabei ganz allgemein eine besonders starke Wacholdernote zugeschrieben. Das stimmt aber nicht immer, die Unterschiede können sehr groß sein. Probieren Sie sich am besten selbst durch unsere fünf Favoriten – und paaren Sie ihn mit dem Tonic, der Ihnen am besten schmeckt. Dann eine eine Vorgabe, welcher Tonic zu welchem London Dry Gin schmeckt, gibt es nicht – dafür die absolute Freiheit beim mixen. Cheers!
Seit 1830 versorgt die ursprünglich in London beheimatete, heute vor allem in Schottland produzierende Brennerei nicht nur die Briten, sondern Gin-Liebhaber in aller Welt.
Ein moderner Klassiker: 2009 eröffnete in der englischen Hauptstadt mit Sipsmith die erste Kupfer-Destille seit Jahrhunderten – sie war damit Vorreiter der aktuellen Gin-Welle.
Gin aus der Whisky-Brennerei Bruichladdich mit 22 Botanicals von Islay – trotz des abweichenden Namens ist er nach den strengen Regeln des London Dry hergestellt.
Sehr ausbalanciert im Geschmack und nach altem Rezept gefertigt – dieser Gin stammt aus einem Londoner Familienunternehmen, das sein Handwerk seit rund 150 Jahren verfeinert.
Drei Früchte, drei Gewürze, that’s it! Dieser Gin ist eine preisgekrönte Neuerfindung des über 300 Jahre alten Traditions- Handelshauses Berry Bros. & Rudd, hergestellt wird er in Holland.