Glänzend sauber: Zahnseide

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Wieso Zahnseide? Ganz klar: Essensreste braucht keiner zwischen den Zähnen. Die Zahnbürste allein hilft aber nicht. Das Essen mit Messer und Gabel bringen uns die Eltern bei und mit einem ausgeprägten Flirt-Gen werden wir ja schon geboren. Aber keiner sagt uns, wie wir unsere Zähne richtig reinigen sollen. Hier eine Anleitung wie Sie Ihre Liebste beim nächsten Mal wieder mit einem strahlend weißen Lächeln um den Finger wickeln können.
Zähne putzen schön und gut. Aber das allein reicht nicht aus für gesunde Zähne. Speisereste bleiben in den Zwischenräumen und Bakterien verursachen Plaque und Karies. Die Folge: Blutendes Zahnfleisch, Entzündungen und Mundgeruch. Zahnseide hilft und kann in Verbindung mit der richtigen Putztechnik den einen oder anderen Zahnarztbesuch überflüssig machen.
Man unterscheidet zwischen gewachster und ungewachster Zahnseide. Gewachste Zahnseide schützt vor Verletzungen und gelangt leichter in die Zahnzwischenräume. Zahnseiden-Neulinge tun sich dabei am einfachsten. Wenn sich das Zahnfleisch an die neue Putztechnik gewöhnt hat, können Sie auf ungewachste Zahnseide umsteigen – die ist am gründlichsten!
Zahnseide sollte unbedingt einmal täglich zum Standardprogramm gehören. Am besten abends vor dem Zubettgehen. Dann können sich Bakterien nicht über Nacht ausbreiten. Wichtig: Zahnseide vor dem Putzen verwenden! Dabei werden die Speisereste gelockert, die dann von der Zahnbürste abgetragen werden. Wenn Sie das erste Mal Zahnseide benutzen, kann es gut sein, dass es zu leichten Blutungen kommt. Aber keine Sorge, nach regelmäßiger Reinigung hat sich das Zahnfleisch schnell daran gewöhnt. So geht’s richtig:
Tipp: Zirka 60 Prozent der Bakterien im Mund befinden sich auf der Zunge. Für einen noch frischeren Mundraum sollten sie deshalb einen speziellen Zungenreiniger verwenden. Zu einem strahlenden und unbeschwerten Lachen gehört mehr als nur Zähneputzen. Deshalb gilt: Zahnseide ist unverzichtbar!